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Geschichte

Die Geschichte der Friesen geht zurück bis ins 16. Jahrhundert, als die spanischen Truppen über Frankreich hergefallen sind. Die Spanier brachten ihre edlen Andalusier-Pferde mit. Es kam zu Verpaarungen der friesischen Bauernpferde mit den Andalusiern. Wegen dieser Einkreuzung wird der Friese den Warmblutpferden zugeordnet.

Im 19. Jahrhundert allerdings war der Friese akut vom Aussterben bedroht, aber 3 Niederländer in Drachten schlossen sich zusammen und versuchten, die Rasse zu retten. Sie gründeten die "Koninklijke Vereniging Het Friesch Paarden-Stamboek", kurz FPS genannt. Heute ist Königin Beatrix die Schirmherrin vom FPS.

Da im 20. Jahrhundert die Industrialisierung fortschritt, sank die Friesenpopulation erneut stark ab. Aber auch da waren die Niederländer wieder diejenigen, die die Rasse erhalten hat.

Durch intensive Arbeit und strenge Reinzucht ist es gelungen, das Friesenpferd zu erhalten - ohne fremde Einkreuzungen. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Hälfte der Friesen braun. Durch gezielte Zucht und Selektion gelang es, diese herrlichen Pferde in einheitlichem Schwarz zu züchten.

Friesen sind sehr vielseitige Pferde. Im Mittelalter als Streitross hoch geschätzt, später als vornehmes Kutschpferd für Prunkkarossen und für Paraden genutzt, wird es heute im Sport eingesetzt und als Freizeitpartner geliebt.

Die ersten Friesenpferde wurden in Deutschland 1980 in Offenburg an der EuroCheval und 1981 in Essen auf der Equitana gezeigt. Von dem Zeitpunkt an, sieht man die "Schwarzen Perlen", wie sie liebevoll und voller Achtung genannt werden, immer öfter. Hoffentlich besteht nie wieder die Notwendigkeit, diese einzigartigen Pferde vom Aussterben zu retten.

 

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Aussehen

Die Geschichte der Friesen geht zurück bis ins 16. Jahrhundert, als die spanischen Truppen über Frankreich hergefallen sind. Die Spanier brachten ihre edlen Andalusier-Pferde mit. Es kam zu Verpaarungen der friesischen Bauernpferde mit den Andalusiern. Wegen dieser Einkreuzung wird der Friese den Warmblutpferden zugeordnet.

Im 19. Jahrhundert allerdings war der Friese akut vom Aussterben bedroht, aber 3 Niederländer in Drachten schlossen sich zusammen und versuchten, die Rasse zu retten. Sie gründeten die "Koninklijke Vereniging Het Friesch Paarden-Stamboek", kurz FPS genannt. Heute ist Königin Beatrix die Schirmherrin vom FPS.

Da im 20. Jahrhundert die Industrialisierung fortschritt, sank die Friesenpopulation erneut stark ab. Aber auch da waren die Niederländer wieder diejenigen, die die Rasse erhalten hat.

Durch intensive Arbeit und strenge Reinzucht ist es gelungen, das Friesenpferd zu erhalten - ohne fremde Einkreuzungen. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Hälfte der Friesen braun. Durch gezielte Zucht und Selektion gelang es, diese herrlichen Pferde in einheitlichem Schwarz zu züchten.

Friesen sind sehr vielseitige Pferde. Im Mittelalter als Streitross hoch geschätzt, später als vornehmes Kutschpferd für Prunkkarossen und für Paraden genutzt, wird es heute im Sport eingesetzt und als Freizeitpartner geliebt.

Die ersten Friesenpferde wurden in Deutschland 1980 in Offenburg an der EuroCheval und 1981 in Essen auf der Equitana gezeigt. Von dem Zeitpunkt an, sieht man die "Schwarzen Perlen", wie sie liebevoll und voller Achtung genannt werden, immer öfter. Hoffentlich besteht nie wieder die Notwendigkeit, diese einzigartigen Pferde vom Aussterben zu retten.

 

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